13.06.2018 - 20:00 Uhr

WAGNER & SCHUMANN

Die Wesendock-Lieder und der „Liederkreis“

Eine Muse fand Richard Wagner 1852 in seinem Schweizer Exil in Zürich in Mathilde Wesendonck, deren Mann, ein wohlhabender Seidenhändler, ihn finanziell und ideell unterstützte. Dem Verhältnis der beiden stand allerdings auf der einen Seite Mathildes Ehemann und auf der anderen Seite Wagners damalige Ehefrau im Wege, so dass eine wirkliche Liebesbeziehung sich nicht entwickeln konnte. Das Verhältnis bestand bis zum plötzlichen Ende, als Minna einen Brief Wagners an Mathilde abfing und einen Bruch provozierte, vor allem in unerfüllter Sehnsucht zueinander. Die „Wesendonck-Lieder“ zeugen von dieser Liebe.

 

Insgesamt 21 Eichendorff-Gedichte sind als Vertonungen Robert Schumanns erhalten, 12 davon im Liederkreis op. 39, den er in einem Brief vom 22. Mai 1840 an Clara Wieck, seine spätere Ehefrau, als sein „aller Romantischstes“ bezeichnete.

 

Mezzospopran - Iris Vermillion

Klavier - Christiane Behn

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