2. Oktober 2017, 20:00

SPECIAL!

Gastkonzert zum Telemann-Jahr Hamburger Camerata

Georg Philipp Telemann zum 250. Todesjahr


Gesprächskonzert

Georg Philipp Telemann:

Sonate C-Dur TWV 41:C3  ca. 8'/9'
für Flöte und Basso continuo
Sonate D-Dur TWV 41:D6  ca. 9'
für Violoncello und Cembalo
Lento - Allegro - Largo - Allegro

Trio-Sonate Nr. 4 A-Dur aus Essercizii Musici  ca. 10'
für Flöte, cembalo obligato und B.c.
Largo - Allegro - Largo - Vivace

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Fantasie D-Dur TWV 40:8  
Fantasie g-Moll TWV 40:13  ca. 9'
für Flöte solo

Ouvertüre nebst zween Folgesätzen e-Moll TWV 32:8  ca. 9'
für Cembalo solo

Trio-Sonate F-Dur TWV 42:F3  ca. 10'
für Flöte, Violoncello obligato und B. c.
Vivace - Mesto - Allegro

Biografien


Imme-Jeanne Klett erhielt ihre Ausbildung bei Prof. Jean-Claude Gérard und Prof. Ingrid Koch-Dörnbrak an der Musikhochschule Hamburg und konzertiert erfolgreich als Solistin mit Orchestern wie der Deutschen Kammerakademie Neuss, dem Philharmonischen Kammerorchester Hamburg, der Hamburger Camerata, der Vilnius String Camerata u.v.a.; regelmäßige Konzertreisen führen sie in die USA und viele europäische Staaten. 
Imme-Jeanne Klett widmet ihr Interesse zusätzlich zum Standardrepertoire für Flöte insbesondere der selten gespielten Literatur für Flöte solo und für die Flöte in ausgefallenen kammermusikalischen Besetzungen; mit dem im Jahr 1995 von ihr gegründeten Ensemble Obligat Hamburg (Bläser, Streicher, Harfe, Klavier und Cembalo) konzertiert sie vielfach bei renommierten Veranstaltungsreihen und internationalen Festivals (Internationales Flötenfestival, Schleswig-Holstein-Musikfestival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Niedersächsische Musiktage, Kultursommer Hohenlohe, Festival EuroKlassik, Festival Arabesques Hamburg, Wartburg-Konzerte Eisenach, China-Time Hamburg und Berlin u.v.m.) sowie in der Kombination von Musik und Rezitation mit renommierten Schauspielern wie Christiane Hörbiger, Christoph Bantzer und Clemens von Ramin. 
Rundfunk- und CD-Aufnahmen erschienen mehrfach für den NDR und für Deutschlandradio Kultur, den Hessischen Rundfunk, Radio Bremen, bei Dabringhaus und Grimm Detmold, Genuin Leipzig  sowie beim Label C2 Hamburg und werden darüber hinaus gesendet im BR, SWR, WDR, Radio france, Radio New Zealand, Radio Finland u.v.a.    
Imme-Jeanne Klett ist Professorin für Flöte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und lehrt bei Kursen für Flöte und Kammermusik. Sie ist Solo-Flötistin der Hamburger Camerata. Darüber hinaus ist sie Künstlerische Leiterin des Festivals für Kammermusik, der Sommerlichen Serenade im Weissen Saal des Jenisch Hauses in Hamburg.             www.imme-jeanne-klett.de

 

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Hila Karni wurde 1975 in Tel Aviv geboren und trat schon früh in den Vereinigten Staaten und Europa auf. Hila studierte in den Vereinigten Staaten bei Bernard Greenhouse, der sie mit den Worten beschreibt: »eines der musikalisch sensibelsten und technisch aufregendsten Cellistinnen der jüngeren Generation« und später bei Prof. David Geringas in Lübeck und Berlin.
Hila spielte auf vielen Festivals, darunter Schleswig Holstein, Stresa und Ravinia.
Ihre CD-Aufnahme von Robert Volkmanns Konzert mit der Hamburger Camerata stieß auf große Zustimmung bei den Kritikern.
Hila trat in Konzertsälen wie dem Concertgebouw Amsterdam, Megaron Hall Athen, Festspielhaus Baden-Baden, Palais des Beaux Arts Brüssel, Kölner Philharmonie, Wigmore Hall London, Carnegie Hall New York und im Konzerthaus Wien auf und spielte mit Boris Pergamenschikow, Walter Boeykens, Ralf Gothóni, Bernard Greenhouse, Maxmi Vengerov und dem Scharoun Ensemble.
www.triomondrian.com        

 

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Anke Dennert studierte Cembalo und Clavichord bei den Professoren Gisela Gumz in Hamburg, Robert Kohnen in Brüssel sowie Andreas Staier in Köln und schloss ihre Studien an der Hamburger Musikhochschule mit dem Konzertexamen ab.
Ihre Konzerttätigkeit als Solistin und Continuo-Spielerin führen sie durch Europa und auf Tourneen in die USA. Produktionen mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, Los Angeles Baroque Orchestra, Nota Bene San Diego (USA), Hamburger Barockorchester, Hamburger Telemann Orchester u.a.
Die Musikerin beschäftigt sich vorwiegend mit der Wiederaufführung vergessener Werke des 17. und 18. Jahrhunderts, wobei auch den Komponistinnen der ihnen gebührende Platz wiedereingeräumt wird. Für den Deutschlandfunk und den NDR sind Rundfunkaufnahmen erschienen. Weitere CD der Cembalo- und Kammermusikwerke von Anna Bon di Venezia (Aeolus).
2016 spielte sie Cembalowerke von Georg Philipp Telemann auf dem Instrument von Christian Zell (Hamburg 1728) sowie eine Aufnahme mit Werken von Telemann und Johann Schop auf einem Originalinstrument von Carl Conrad Fleischer aus dem Jahre 1716 für das Label Genuin ein.
Anke Dennert lehrt als Dozentin für historische Tasteninstrumente und Generalbass am Hamburger Konservatorium sowie bei Kursen für Alte Musik. Sie ist Vorsitzende der Hamburger Telemann-Gesellschaft.

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